Karottencookies für #neuekuchenklassiker

von Anja Kohlgraf

Es ist der 1. Samstag im April. Ihr wisst, was das bedeutet? Genau, es ist wieder Zeit für #neuekuchenklassiker zusammen mit Sarah auf Instagram. Das Motto für April ist „Karottenkuchen“. Dafür gibt es schon einige Rezepte auf meinem Blog in der Oster-Rubrik. Also habe ich mich dazu entschieden, aus einem Karottenkuchen Karottencookies zu machen. Und die sind außerdem zuckerfrei (aus Gründen, auf die ich gerade nicht eingehen möchte). Wobei Ihr sie auch nicht zuckerfrei nachbacken könnt – ganz wie Ihr möchtet.

Die Cookies sind denkbar einfach in der Herstellung. Das „Schwierigste“ ist, die Karotten zu reiben ohne Verletzungen an den Fingern. Da gelobe ich mir den Vorsatz für meine Kitchenaid-Küchenmaschine. Da bleiben die Finger heile.

Karottencookies

Und hier kommt das Rezept für meine Karottencookies:

Karottencookies

Karottencookies

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Anzahl: 9 Stück Zubereitungszeit: Backzeit:
Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat

Zutaten

  • 100 g Haferflocken fein
  • 90 g Dinkel-Vollkornmehl (oder Weizenvollkornmehl)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  • 30 g zerlassene Butter (alternativ Kokosöl)
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanillepaste
  • 75 ml Milch
  • 30 ml Honig oder Ahornsirup (alternativ Erythrit nach Geschmack)
  • 70 g geriebene Möhren

Zubereitung

  • Haferflocken, Mehl, Backpulver, Zimt, Muskatnuss und Salz in einer Schüssel vermischen.
  • In einer zweiten Schüssel die abgekühlte zerlassene Butter, das Ei,, Vanillepaste, Milch und Honig (oder Alternativen) gründlich verrühren.
  • Die nassen zu den trockenen Zutaten geben und alles miteinander verrühren.
  • Die Möhren zuletzt unter den Teig heben.
  • Den Teig mindestens 30 Minuten ruhen lassen, damit die Haferflocken Zeit zum Aufquellen haben.
  • Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Ein Backblech mit einem Backpapier belegen
  • und mit einem Eisportionierer 9 Cookies darauf verteilen.
  • Die Cookies mit einem Löffel glatt streichen und rund formen.
  • Die Cookies auf mittlerer Schiene ca. 10 bis 15 Minuten lang bis zur gewünschten Bräunung backen.
  • Nach dem Backen auf dem Backblech auskühlen lassen, da die Cookies warm sehr zerbrechlich sind. Nach dem Auskühlen sind sie aber stabil.
Karottencookies

Die Cookies sind wunderbar saftig und schmecken auch am zweiten Tag nach dem Backen noch sehr gut. Länger haben sie bei uns jedoch nicht gehalten, sodass ich nicht sagen kann, wie lange sie generell so halten würden. Andererseits ist es ein gutes Zeichen, wenn sie schnell aufgegessen sind, oder?

Wenn Euch der Teig nicht süß genug erscheint, könnt Ihr selbstverständlich auch noch Zucker, flüssige Süße oder ähnliches dazugeben. Ihr könnt jedes Süßungsmittel verwenden, das Ihr gerne nutzt.

Karottencookies

Sehr fotogen sind sie leider nicht, aber lasst Euch davon nicht abhalten, sie selber auszuprobieren. Man könnte sie mit darüber gesprenkelter Schokolade optisch durchaus noch aufwerten. Oder Ihr tunkt einen Teil der Karottencookies in flüssige Schokolade. Sollen die Cookies zuckerfrei bleiben, gibt es dafür zuckerfreie Schokolade, die Ihr verwenden könnt.

Schaut unbedingt bei Sarah auf Instagram vorbei für Ihre tolle Variante des Karottenkuchens!

In diesem Sinne: „Cake it easy“, Eure

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