Ruby-Cookies für den süßen Hunger zwischendurch

von Anja Kohlgraf

Wenn man spontan Appetit auf etwas Süßes hat, dann sind Cookies immer eine gute Idee, denn sie sind recht schnell gemacht. Ich hatte Cookie-Hunger und wollte unbedingt die Ruby-Schokolade ausprobieren, die mir die liebe Kathy von „Kathy loves“ geschickt hatte. Also sind es Ruby-Cookies geworden.

Ruby-Schokolade kennt Ihr nicht? Vielleicht habt Ihr aber in den letzten Monaten das rosafarbene Kitkat im Supermarkt gesehen? Das ist mit Ruby-Schokolade überzogen. „Ruby“ ist jetzt nicht einfach rosa eingefärbte weiße Schokolade. Das wäre ja zu einfach. Nein. „Ruby wird aus einer ganz bestimmten Kakaobohne hergestellt und ist schon von Natur aus rosa. Nix Farbstoffen und Chemie. Nachdem Kathy mir gesagt (bzw. geschrieben) hat, dass sie mir die Schokolade zum Testen zuschicken möchte, habe ich sie im Holland-Urlaub gefühlt überall mal wieder gesehen. Meist in den Werbungen in den Schaufenstern von Cafés. Vorher ist sie mir eigentlich noch nie irgendwo aufgefallen (außer vielleicht online bei Instagram oder Facebook).

Ruby-Cookies

Die Schokolade schmeckt ganz leicht fruchtig, wenn man sie im Mund zergehen lässt. Zum Glück jetzt aber nicht so sauer, dass es unangenehm wäre. Mein Sohn und ich mochten sie schon pur sehr gerne, dann konnte sie „verbacken“ ja auch nur gut schmecken! Und so war es auch. Natürlich verrate ich Euch das Rezept sehr gerne.

Wenn Ihr keine „Ruby“ habt, könnt Ihr diese durch weiße, Zartbitter- oder Vollmilchschokolade ganz nach Eurem Geschmack ersetzen!

Ruby-Cookies

Wenn man spontan Appetit auf etwas Süßes hat, dann sind Cookies immer eine gute Idee, denn sie sind recht schnell gemacht. Ich hatte Cookie-Hunger und wollte unbedingt die Ruby-Schokolade ausprobieren,… Drucken
Anzahl: 12 Stück Zubereitungszeit: Backzeit:

Zutaten

150 g Ruby-Schokolade
75 g Butter
40 g weißen Zucker
40 g braunen Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
100 g Mehl
1 TL Backpulver
50 g Ruby-Schokolade
1 TL Rapsöl

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Zubereitung

Meine Schokolade war schon in kleinen Tropfen, so musste ich sie nicht hacken. Ansonsten die Schokolade grob hacken.

Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Die Butter mit den drei Zuckerarten cremig aufschlagen. Das darf gerne 2 – 3 Minuten dauern. Dann das Ei gründlich unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zum Teig geben.

Die Schokolade (egal welche Variante Ihr nehmen wollt) zuletzt mit einem Teigschaber in den Teig einarbeiten.

Den Teig mit 2 Löffeln in insgesamt 12 Häufchen auf die Bleche verteilen. Die Cookies laufen noch ordentlich auseinander. Deshalb großzügig Platz lassen. Mehr als 9 würde ich nicht auf ein Blech setzen. Ich habe mich für 2 x 6 entschieden.

Auf mittlerer Schiene jedes Blech 15 Minuten backen. Nach dem Backen die Cookies auf dem Blech erkalten lassen. Warm sind sie nämlich sehr zerbrechlich.

Für den Guss die restliche Schokolade mit dem Öl in 20-Sekunden-Intervallen in der Mikrowelle schmelzen und immer wieder in den Pausen rühren. Mit einem Löffel über die Cookies träufeln und fest werden lassen.

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Ruby-Cookies

Ich bin ja nicht für jeden neuen Trend zu haben, aber die „Ruby“ finde ich schon ausgesprochen gut. Da springe ich gerne auf den Zug auf, wenn es so gut schmeckt!  Das Kitkat habe ich – muss ich gestehen – gar nicht probiert, weil es bei uns immer vergriffen war und ich nicht eingesehen habe, mir das online irgendwo zu bestellen.

Diese Cookies könnte ich mir auch gut mit weißer Schokolade innen und dunkler außen vorstellen! Da könnt Ihr Euch ganz nach Eurem Geschmack austoben. Da ist das Rezept herrlich flexibel.

In diesem Sinne: „Cake it easy“, Eure

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