Buchrezension „Backen aus dem Obstgarten“ und Blaubeer-Marmorkuchen

von Anja Kohlgraf

Ich darf Euch mal wieder ein neues Backbuch vorstellen von einer lieben Bloggerkollegin: „Backen aus dem Obstgarten“ von Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte. Danke an dieser Stelle an den Thorbecke-Verlag für das Überlassen des Rezensionsexemplares. Natürlich habe ich es sofort ausprobiert mit dem Rezept für den Blaubeer-Marmorkuchen (so viel verrate ich Euch an dieser Stelle schon).

Wollen wir gemeinsam reinschauen?

Backen aus dem Obstgarten

Backen aus dem Obstgarten

Backen aus dem Obstgarten

Backen aus dem Obstgarten

Backen aus dem Obstgarten

Backen aus dem Obstgarten

Was schreibt der Verlag dazu?

Andrea Natschke-Hofmann

Backen aus dem Obstgarten

Mit Genuss durchs ganze Jahr

Was gibt es Köstlicheres als einen frisch gebackenen Kuchen mit Früchten direkt vom Markt oder aus dem Garten? In jedem der saisonal gegliederten Rezepte merkt man, dass Andrea Natschke-Hofmann das Backen wortwörtlich in die Wiege gelegt wurde: Die Food-Bloggerin stammt aus einer Bäckerfamilie, in der sie bereits als Kind ihre große Leidenschaft zum Backen entdeckte. Neue Rezepte und neu interpretierte Klassiker machen Lust auf mehr – egal ob himmlisches Backwerk mit Obst oder mit Gemüse.

Kosten Sie doch einfach mal die feinen Holunder-Mini-Gugl, die köstlichen Erdbeer-Donuts, die zart-säuerlichen Zitronen-Olivenöl-Küchlein, die ausgefallenen Rote-Bete-Muffins oder einen herzhaften Bärlauch-Hefezopf!

1. Auflage 2018
Format 19 x 24 cm
136 Seiten
Hardcover
mit zahlreichen Fotos
ISBN: 978-3-7995-1248-0

Was sage ich dazu?

Das Buch trifft ganz genau meinen Geschmack. Nicht unnötig viel Schischi, sondern einfach nur leckere Backwerke! Es ist nach den Jahreszeiten sortiert – an denen orientieren sich auch die Zutaten, die verwendet wurden. Zudem gibt es noch ein Kapitel für „Saucen und Aufstriche“. Die Rezepte sind leicht verständlich und zu jedem gibt es ein großes Bild zum Appetit holen.

Natürlich habe ich ein Rezept ausprobiert, um das Buch genauer bewerten zu können. Eigentlich wollte ich den Orangen-Cheesecake machen. Aber es gab in letzter Zeit hier doch reichlich Käsekuchen und Cheesecakes, dass ich mich ganz spontan für den Blaubeer-Marmorkuchen entschieden habe. Eine Entscheidung, die ich nicht bereue.

Blaubeer-Marmorkuchen

Blaubeer-Marmorkuchen

Blaubeer-Marmorkuchen

Ich darf Euch mal wieder ein neues Backbuch vorstellen von einer lieben Bloggerkollegin: „Backen aus dem Obstgarten“ von Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte. Danke an dieser Stelle an den Thorbecke-Verlag… Drucken
Anzahl: 12 Stücke Zubereitungszeit: Backzeit:

Zutaten

150 g Blaubeeren (ich habe tiefgekühlte genommen)
25 g Puderzucker
250 g Butter
175 g Zucker
2 TL abgeriebene Zitronenschale
1 Prise Salz
4 Eier
400 g Mehl
100 g Speisestärke
1 Pck. Backpulver
150 ml Milch
40 ml Zitronensaft
50 g Hartweizengrieß

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Zubereitung

Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Himbeeren mit dem Puderzucker pürieren.

Die Butter mit dem Zucker, der Zitronenschale und dem Salz cremig verrühren. Die  Eier einzeln dazu geben und jedes gründlich ca. eine Minute lang unterrühren.

Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver mischen, sieben und abwechselnd mit der Milch und dem Zitronensaft zum Teig geben. Den Teig in zwei Hälften teilen. Unter eine Hälfte die pürierten Blaubeeren und den Hartweizengrieß rühren und in eine gefettete und bemehlte Gugelhupfform abwechselnd hineinfüllen. Mit der Gabel grob marmorieren.

Auf der zweiten Schiene von unten 50 – 60 Minuten Backen, eine Stäbchenprobe gibt Euch die Gewissheit, dass der Kuchen durch ist.

Danach mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und erst danach stürzen. Auf einem Rost komplett auskühlen lassen.

Andrea hat noch einen Guss aus 125 g Puderzucker und 40 ml Zitronensaft angerührt und auf dem Blaubeer-Marmorkuchen verteilt. Darüber hat sie 2 El in der Pfanne geröstete Mandelblättchen verteilt. So ein Guss wird hier nicht so gerne gegessen, also habe ich mich auf einen Hauch Puderzucker auf dem Kuchen beschränkt.

Blaubeer-Marmorkuchen

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Blaubeer-Marmorkuchen

Mein Sohn hat das erste Stück schon lauwarm gegessen und war nach anfänglicher Irritation – weil er dachte, es sei ein ganz „normaler“ Marmorkuchen mit Kakao – vom fruchtigen Aroma sehr angenehm überrascht.

Blaubeer-Marmorkuchen

Ich könnte mir den Kuchen auch gut mit Himbeeren statt Blaubeeren vorstellen. So als Sommer-Gugelhupf.

Andrea, das Buch ist Dir wunderbar gelungen! Es bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal!

In diesem Sinne:: „Cake it easy“, Eure

Signatur

Blaubeer-Marmorkuchen
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6 Kommentare

Andrea 6. April 2018 - 8:14

Liebste Anja!
ich danke Dir für Deine netten Worte und die schöne Rezension!
Schick‘ Dir einen dicken Drücker!
Herzlichst, Andrea

Antworten
Anja Kohlgraf 6. April 2018 - 8:18

Dein Buch ist so schön – da kann man nur Positives schreiben!

Antworten
DasStef 6. April 2018 - 8:58

Hartweichengrieß 😀 Das soll bestimt Hartweizengrieß heißen 😉

Antworten
Anja Kohlgraf 6. April 2018 - 9:06

Ups. Danke – gleich geändert! Irgendwie fehlt mir immer noch die Rechtschreibprüfung, die es bei Blogspot gab und bei WordPress standardmäßig nicht. Oder ich habe sie nur noch nicht gefunden…

Antworten
Kathy Loves 6. April 2018 - 21:58

Mmh, der Gugl sieht toll aus! Ich bin immer auf der Suche nach neuen Back- und Kochbüchern 🙂

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Kathy

Antworten
Anja Kohlgraf 6. April 2018 - 22:50

Dann wird dir das Buch gefallen! ❤️

Antworten