Tannenbaum Plätzchen aus einfachem Mürbeteig

von Anja Kohlgraf

Plätzchen backen gehört in der Vorweihnachtszeit einfach dazu, oder? Es geht doch nichts über den Duft von selbst gebackenen Plätzchen, der durch das Haus zieht! Ganz einfach und trotzdem mit einem kleinen Wow-Effekt sind diese Tannenbaum Plätzchen aus einfachem Mürbeteig zum Ausrollen. Die schmecken immer und auch jedem! Egal ob zu Kaffee, Tee oder Kakao.

Tannenbaum Plätzchen

Tannenbaum Plätzchen aus einfachem Mürbeteig

Plätzchen backen gehört in der Vorweihnachtszeit einfach dazu, oder? Es geht doch nichts über den Duft von selbst gebackenen Plätzchen, der durch das Haus zieht! Ganz einfach und trotzdem mit… Drucken
Anzahl: 35 - 40 Stück je nach Dicke Zubereitungszeit: Backzeit:

Zutaten

Für die Plätzchen:

  • 125 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei (M)
  • 250 g Mehl

Für die Dekoration:

  • 250 g Puderzucker
  • ca. 2 – 3 EL Wasser
  • Zuckerperlen oder -streusel (je kleiner umso besser)

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Zubereitung

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker aufschlagen. Dann das Ei dazu geben und gründlich vermischen. Zum Schluss das Mehl dazu geben und zu einem Teig verkneten – am besten geht das von Hand.

Den Teig unbedingt mindestens eine Stunde (besser über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen.

Danach auf Backpapier oder einer Silikonmatte mit einem Nudelholz oder Ausrollstab etwa 3 mm dick ausrollen und beliebige Motive ausstechen. Ich habe mich für Tannenbäume entschieden.

Auf zwei mit Backpapier belegte Bleche verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 10 bis 12 Minuten lang backen. Die Plätzchen sollten nicht zu viel Farbe bekommen, sondern nur am Rand leicht goldbraun werden.

Auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.

Nach dem Abkühlen die Puderzucker mit dem Wasser zu einem zähflüssigen Guss verrühren. Ich gebe dafür das Wasser immer nach und nach zum Puderzucker, dann sieht man genau, wann die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Die gewünschten Streusel auf einen Suppenteller geben.

Den Guss mit einem Pinsel auf den Plätzchen verteilen und direkt kopfüber in die Streusel tunken. Überschüssige Streusel am Rand mit dem Finger abstreifen. Den Guss noch komplett trocknen lassen und die Plätzchen in einer Blechdose zwischen Lagen aus Backpapier kühl aufbewahren.

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Natürlich sind mir kurz vor Ende die grünen Streusel ausgegangen und ich habe auf einen weißen Mix für verschneite Bäumchen zurückgegriffen. Genauer gesagt bei den letzten drei Tannenbaum Plätzchen! Diese gefallen mir sogar fast noch besser als die grüne Variante! Dadurch, dass die Streusel so klein sind, haften sie so schön dicht auf dem Puderzuckerguss.

Tannenbaum Plätzchen

Ich kann Euch versichern, dass die Tannenbaum Plätzchen viel aufwändiger aussehen als sie es letztlich sind. Denn ich selbst verliere auch ganz oft die Lust bei stundenlangem Dekorieren. Und das obwohl ich eigentlich ein sehr geduldiger Mensch bin. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich tendenziell eher mehr Plätzchen backe als wenige…

Ich kann mir diese Plätzchen auch gut in runder Form als Weihnachtskugeln vorstellen. Dafür würde ich vielleicht einen rot-weißen Mix an Streuseln oder Nonpareilles nehmen. Oder als Mützen und Handschuhe… Ich glaube, ich muss noch mal an den Ofen und andere Ausstecher aus meinem großen Vorrat heraus suchen. Mir kommen gerade ganz viele neue Ideen.

Tannenbaum Plätzchen

Das Rezept eignet sich auch super zum Plätzchen backen mit Kindern. Wichtig ist wirklich nur, dass der Teig vor der Verarbeitung gut durchgekühlt ist. Sonst klebt er beim Ausrollen sowohl am Nudelholz als auch auf der Unterlage fest.

Welche Form würdet Ihr denn zuerst mit diesem Rezept backen? Und in welchen Farben würdet Ihr diese dekorieren? Verratet mir das gerne in den Kommentaren.

In diesem Sinne: „Cake it easy“, Eure

Signatur Anja von Meine Torteria
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